Σφακιανάκης Αλέξανδρος
ΩτοΡινοΛαρυγγολόγος
Αναπαύσεως 5 Άγιος Νικόλαος
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Κυριακή 3 Απριλίου 2022

Rehabilitación olfatoria en pacientes laringectomizados: maniobra de inducción del flujo aéreo nasal

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Resumen Introducción: La laringectomía total (LT) tiene como secuela la perdida de la voz, pero otra consecuencia no estudiada es la pérdida del olfato. Objetivo: Demostrar que la "maniobra de inducción del flujo aéreo nasal" (MIFAN) rehabilita el olfato en pacientes con LT. Material y Método: Estudio cuasiexperimental antes-después en pacientes laringectomizados por cáncer de laringe del Servicio de Otorrinolaringología del Hospital Barros Luco Trudeau (HBLT) de Santiago de Chile. Evaluación a través de encuesta, examen físico, nasofibroscopía y test olfatométrico. Pacientes con alteración del olfato por transmisión serán enrolados y se enseñará la MIFAN. Resultados: Se estudiaron 12 pacientes: 10 hombres, 2 mujeres. Edad promedio 66,3 años, todos autovalentes. 66,6% presentó anosmia y 33,3% hiposmia. Todos lograron realizar la maniobra. Posrehabilitación el 100% presentó presencia de olfato valorada por olfatometría. Población intervenida simi lar a otras series en cuanto a sexo y edad. La erigmofonación facilita la rehabilitación con MIFAN. La rehabilitación del olfato se logró en todos y paralelamente mejoró el sentido del gusto. Conclusión: La MIFAN es una técnica sencilla, barata y asequible para lograr rehabilitar el sentido del olfato en pacientes laringectomizados.
Abstract Introduction: Total laryngectomy (TL) has as a consequence the loss of voice, but another not studied consequence is the loss of smell. Aim: To demonstrate that the "nasal airflow inducing maneuver" (NAIM) rehabilitates smell in patients with TL. Material and Method: A quasi-experimental before-after study in laryngectomized patients for laryngeal cancer from the Otorhinolaryngology Service (ENT) of the Barros Luco Trudeau Hospital (BLTH) at Santiago, Chile. Evaluation through survey, physical examination, nasofibroscopy and olfactory test. Patients with transmission impairment of smell were enrolled and NAIM was performed. Re sults: 12 patients were studied: 10 men, 2 women. Average age 66.3 years. All self-supporting. 66.6% presented anosmia and 33.3% hyposmia. They all managed to perform the maneuver. Post-rehabilitation, 100% presented the presence of smell assessed by olfactometry. Intervened population similar to other series in terms of sex and age. Esophageal speech facilitates NAIM rehabilitation. Rehabilitation of smell was achieved in all of them and in parallel, the sense of taste improved. Conclusion: NAIM is a simple, cheap and affordable technique to rehabilitate the sense of smell in laryngectomized patients.
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Wie kann wissenschaftliches Arbeiten in der Medizin vermittelt werden? Digitale Lehre in Zeiten der COVID-Pandemie am Beispiel der HNO-Heilkunde

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Zusammenfassung

Hintergrund

Um aus der Not der Umstellung der Lehre in Zeiten der COVID-Pandemie eine Tugend zu machen, entwickelten wir das Konzept eines neuen digitalen Seminars zum wissenschaftlichen Arbeiten. Digitale Kompetenz begründet den kompetenten Umgang mit Daten in medizinischer Lehre und wissenschaftlicher Ausbildung. Diese Studie präsentiert die Ergebnisse der studentischen Lehrevaluation des Seminars mit Fokus auf den Erwerb von digitaler und wissenschaftlicher Kompetenz.

Methode

In diese prospektive Fragebogen-Studie wurden 265 Studierende eingeschlossen. Das Seminar beinhaltete eine Einführung über die Kriterien guten wissenschaftlichen Arbeitens, gefolgt von einer individuellen Arbeitsphase der Studenten mit Bearbeitung einer wissenschaftlichen Publikation und selbstständigen Erstellung des zugehörigen Abstracts mit abschließender Evaluation.

Ergebnisse

Das Seminar wurde insgesamt gut bewertet. In Freitext-Kommentaren wurde deutlich, dass sich die Studierenden statt digitaler Lehre dennoch Anwesenheitsseminare zum Thema wünschten. Die Studierenden gaben an, dass ihre wissenschaftliche Kompetenz durch das digitale Seminar und das selbständige Verfassen eines Abstracts verbessert wurde.

Schlussfolgerung

Die digitale Lehre wurde von den Studierenden zwar nicht ausschließlich positiv bewertet, verbesserte jedoch deren subjektive wissenschaftliche Kompetenz und erfüllte deren Wunsch einer digitalen Transformation der Lehre und damit auch die Ziele des neuen Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs der Medizin.

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Allergische Reaktionen auf Bioimplantate

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Zusammenfassung

Hintergrund

Bioimplantate werden im HNO-Bereich vielfältig eingesetzt, am häufigsten in der rekonstruktiven Gesichtschirurgie, bei Cochleaimplantaten (CI), knochenverankerten Hörgeräten, PORP/TORP-Prothesen („partial ossicular replacement prosthesis", „total ossicular replacement prosthesis"), aber auch u. a. bei Paukendrainagen, Larynxkanülen, Stimmprothesen nach Laryngektomie und auch bei „HNO-nahen" Eingriffen als dentale Implantate in der Zahnmedizin.

Methoden

In einer Literatursuche wurde die Immunologie allergischer Reaktionen auf Bioimplantate analysiert und die vorhandene Evidenz ermittelt durch Recherchen in den Datenbanken Medline, PubMed sowie den nationalen und internationalen Studien- und Leitlinienregistern und der Cochrane Library. Es wurden Humanstudien berücksichtigt, die im Zeitraum bis einschließlich 12/2021 publiziert wurden.

Ergebnis

Basierend auf der internationalen Literatur und bisheriger Erfahrungen wird eine Übersicht über Allergien auf Bioimplantate in der HNO-Heilkunde gegeben.

Schlussfolgerungen

HNO-Ärzte sollten bei Einbringen allogener Materialien immer auch an die Möglichkeit allergischer Reaktionen denken – insbesondere auch, aber nicht nur – bei Bioimplantaten.

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Onkologische Nachsorge von Kopf-Hals-Tumor-Patienten

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Zusammenfassung

Trotz leitliniengerechter Versorgung erleiden stadien- und entitätsabhängig etwa 25–30 % der Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen ein Rezidiv. Primäre Ziele der systematischen Nachsorge bestehen u. a. darin, Rezidive und ggf. metachrone Zweitkarzinome frühzeitig zu erkennen und der adäquaten Therapie zuzuleiten, aber auch, eine Fernmetastasierung auszuschließen. Sekundärziele sind Erkennung und Behandlung von therapieassoziierten Nebenwirkungen zur Optimierung der Lebensqualität. Da das Rezidivrisiko v. a. in den ersten beiden Nachsorgejahren hoch ist, werden i. d. R. vierteljährliche Kontrollintervalle empfohlen, die später auf 6 Monate verlängert werden können. Eine Schnittbildgebung erfolgt bei klinischem Verdacht auf ein Rezidiv und ansonsten sowohl bei der jährlichen Nachsorge in der Primärtumorregion als auch bei der Suche nach Fernmetastasen. Die onkologische Nachsorge ist im Regelfall nach 5‑jähriger Rezidivfreih eit abgeschlossen.

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Spezielle Tumorentitäten im Kopf-Hals-Bereich

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Zusammenfassung

Hintergrund

In den letzten Jahren zeigt sich auch bei den speziellen Tumorentitäten im Kopf-Hals-Bereich eine zunehmende Studiendynamik. Bei den onkologischen Tagungen der American Society of Clinical Oncology (ASCO) und European Society for Medical Oncology (ESMO) 2021 wurden einige Studien vorgestellt, welche Änderungen im klinischen Alltag von Nasopharynxkarzinom, Speicheldrüsenkarzinom und Schilddrüsenkarzinom erwarten lassen.

Ziel der Arbeit

Zukünftige Therapieneuerungen spezieller HNO-Tumorentitäten wurden nach Sichtung der auf den Tagungen ASCO 2021 und ESMO 2021 präsentierten klinischen Studien abgeschätzt.

Material und Methoden

Es erfolgte eine systematische Analyse der präsentierten klinischen Phase-II- und -III-Studien zur Behandlung von Nasopharynx‑, Speicheldrüsen- und Schilddrüsenkarzinomen. Unter Berücksichtigung der aktuellen Therapiestandards wurden die Ergebnisse bezüglich ihrer potenziell klinischen Bedeutung eingeordnet.

Ergebnisse und Diskussion

In der kurativen Therapie von fortgeschrittenen Nasopharynxkarzinomen ist eine adjuvante Therapie mit Capecitabin nach primärer Radiochemotherapie als neuer Standard zu diskutieren. In der palliativen Therapie von Nasopharynxkarzinomen ist eine zunehmende Rolle von Immuntherapien zu prognostizieren. Rezidivierte/metastasierte Speicheldrüsenkarzinome werden bei Vorliegen molekularer angreifbarer Zielläsionen mit zielgerichteten Substanzen teilweise sehr effektiv behandelt. Immuntherapien spielen aktuell eine untergeordnete Rolle, scheinen sie nur bei wenigen Patienten mit Speicheldrüsenkarzinomen effektiv zu sein, die sich aktuell durch prädiktive Marker nicht verlässlich identifizieren lassen. Patienten mit radioiodrefraktären differenzierten Schilddrüsenkarzinom profitieren nach Versagen einer VEGFR-TKI-Therapie („vascular endothelial growth factor receptor", Tyrosinkinaseinhibitor) von einer Therapie mit dem Multi-TKI Cabozantinib.

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Chemotherapie und zielgerichtete Therapie von Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen beim ASCO-Kongress 2021

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Zusammenfassung

Hintergrund

Bei der Konferenz der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2021 wurde Neues rund um Chemotherapien und zielgerichtete Therapien vorgestellt. im vorliegenden Beitrag werden einige dieser Publikationen zusammengefasst.

Ziel der Arbeit

Relevante Publikationen werden zusammenfasst dargestellt und bewertet.

Methoden

Über eine Datenbankabfrage wurden Abstracts des diesjährigen ASCO-Kongresses gesucht, die sich mit Chemotherapie oder zielgerichteten Therapien bei Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen beschäftigten. Forschungsankündigungen ohne Daten sowie Publikationen mit Überschneidung zu den weiteren Artikeln dieser Ausgabe wurden aussortiert.

Ergebnisse

Die Autor*innen stellen 6 Artikel weiterführend vor. Hierbei geht es um neue Applikationsformen sowie die Dosisfindung bei Cisplatin. Zudem geht es um Neoadjuvanzien sowie Cetuximab nach Immuntherapie. Neu untersucht werden liposomales Irinotecan und der mHRAS-Inhibitor Tipifarnib.

Schlussfolgerung

Patientenspezifischere Dosierungen von Cisplatin sowie die lokale Applikation könnten in Zukunft von Bedeutung sein. Die Blockade von mHRAS wird im Einzelfall nach Sequenzierung Nutzen finden.

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Association between malocclusion and articulation of phonemes in early childhood

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Angle Orthod. 2022 Mar 11. doi: 10.2319/043021-342.1. Online ahead of print.

ABSTRACT

OBJECTIVES: To evaluate the relationship between dental malocclusion and speech to understand the etiology of speech sound disorders (SSD) in schoolchildren and to make a correct diagnosis and treatment plan.

MATERIALS AND METHODS: Articulation and dental occlusion, oromyofunctional evaluation with orofacial praxis and musculature, resting tongue position, and swallowing pattern were analyzed in 290 schoolchildren between the ages of 4 and 7 years. Statistical tests were considered significant for P < .05.

RESULTS: A significant association between dental malocclusions (Angle Class II and III, anterior open bite, edge-to-edge bite, overjet and anterior crossbite) and phonetic alterations (P = .008) was observed. Sigmatisms and rhotacisms were the most frequent disorders. Malocclusions also showed a significant association with oral habits and with orofacial praxis and muscle activity.

CONCLUSIONS: The presence of malocclusion can cause imbalances in the functions involved in the stomatognathic system. Awareness of this relationship in young children would help professionals to implement preventive measures for the optimum development of children's oral health.

PMID:35275982 | DOI:10.2319/043021-342.1

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